{"id":2788,"date":"2017-02-06T19:00:33","date_gmt":"2017-02-06T18:00:33","guid":{"rendered":"http:\/\/beta.tt-staufen.de\/?p=2788"},"modified":"2017-02-06T19:00:33","modified_gmt":"2017-02-06T18:00:33","slug":"familie-brock-auf-dem-podest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tt-staufen.de\/beta\/familie-brock-auf-dem-podest\/","title":{"rendered":"Familie Brock auf dem Podest"},"content":{"rendered":"<p>Bei den zeitgleich ausgetragenen W\u00fcrttembergischen Meisterschaften f\u00fcr Senioren und Jugendspieler war der Bezirk Staufen sehr erfolgreich. Au\u00dferdem gab es ein ungew\u00f6hnliches Zusammentreffen. Isolde Brock und ihre Tochter Mona standen unabh\u00e4ngig voneinander gleichzeitig auf dem Treppchen.<\/p>\n<p>Viel Grund zur Freude gab es f\u00fcr die NachwuchsspielerInnen des Tischtennisbezirkes Staufen bei den diesj\u00e4hrigen W\u00fcrttembergischen Einzelmeisterschaften der Jugend. Beim in Weinstadt ausgetragenen zweit\u00e4gigen Turnier erspielte sich Mona Brock (TTG S\u00fc\u00dfen) einen hervorragenden dritten Rang im Einzel der M\u00e4dchen U 18. Bemerkenswert war auch der Auftritt der U 18- Jungen Philipp Schum (TTV Zell) und Tim Schniepp (TSV W\u00e4schenbeuren), beide erreichten sensationell das Viertelfinale.<br \/>\nEs war bereits die sechste Auflage dieses Kr\u00e4ftemessens der besten SpielerInnen aus den 15 Bezirken des Verbandes. In jeder Altersklasse U 11 bis U 18 k\u00e4mpfen die M\u00e4dchen und Jungen im Einzel und Doppel um die Pokale. Jeder Bezirk stellt dabei zwei SpielerInnen pro Jahrgang, die auch das Doppel gemeinsam bestreiten.<br \/>\nDas beste Ergebnis der mehr als 20 TeilnehmerInnen des Bezirkes Staufen konnte die Deggingerin Mona Brock (TTG S\u00fc\u00dfen) verbuchen. Zum erweiterten Favoritenkreis geh\u00f6rend war die Vorrunde nur ein lockeres Aufw\u00e4rmprogramm f\u00fcr sie. Mit einem Satzverlust bei Siegen gegen Clara Nieto (TTC Gnadental), Cennet Aslan (SC Staig) und Julia Marie Bayer (SV Deuchelried) sicherte sie sich \u00fcberlegen den wichtigen Gruppensieg.<br \/>\nIm Achtelfinale gegen Enya Abler (TTC Frickenhausen) tat sie sich anfangs etwas schwer, und nach dem 1:1- Satzausgleich stand die Partie auf der Kippe, doch Mona lie\u00df eine starke Reaktion folgen und gewann letztlich mit 3:1. Einfacher war das Viertelfinalduell, in dem sie auf  Natalie Blaser (SG Aulendorf) traf. Mona gewann \u00fcberlegen mit 3:0 \u2013 das Halbfinale und somit der Platz auf dem Podest war ihr sicher.<br \/>\nDort erwartete sie gegen ihre Dauerkontrahentin Kristin Timmann (TTC Frickenhausen) allerdings ein Match, in dem die Chancen fifty-fifty standen. Dies sollte sich bewahrheiten: Mona hatte gute Phasen, tat sich allerdings auch schwer mit dem unkonventionellen Spiel ihrer Gegnerin und unterlag letztlich im Entscheidungssatz. Mit dem Erreichen des dritten Platzes \u00fcberwog aber die Freude.<br \/>\nEinen Glanztag erwischten auch die beiden Staufen- Vertreter bei den Jungen U 18. War gem\u00e4\u00df der Setzliste ein Ausscheiden in der Vorrunde zu erwarten, wuchsen sie in der Folge beide \u00fcber sich hinaus. Der ebenfalls aus Deggingen stammende Philipp Schum verlor erwartungsgem\u00e4\u00df gegen Gruppenkopf Florian Saljani (TTC Gnadental), setzte sich aber \u00fcberraschend klar gegen Dominik Glaser (VfL Herrenberg) und Marcel Schauer (SV Hohentengen) durch, was ihm das Weiterkommen bescherte. Sein bestes Spiel lieferte er in der ersten K.O.- Runde gegen Ferdinand de Santis (TTC Reutlingen) ab. Mit dem weitaus h\u00f6heren Kontrahenten agierte er auf Augenh\u00f6he, lie\u00df sich auch durch das Vergeben mehrerer Matchb\u00e4lle nicht irritieren und gewann schlie\u00dflich im entscheidenden Satz. Das Viertelfinale war erreicht, dort erlangte ihn gegen Mitfavorit Nico Wenger (TTF Altshausen) allerdings klar das Aus.<br \/>\nFast ein Spiegelbild lieferte der W\u00e4schenbeurer Tim Schniepp ab: Er unterlag in der Gruppenphase nur dem Gesetzten Marc Hingar (TTC Frickenhausen), k\u00e4mpfte sich zu 3:1- Erfolgen \u00fcber Robin Gligorov (TSG Heilbronn) und Arthur Rannaud (TV Murrhardt). Im Achtelfinale sollte dann auch auf ihn mit Michael Zlomke (TSG Heilbronn) eine hohe H\u00fcrde warten. Doch Tim spielte gro\u00df auf, konnte mehrere Matchb\u00e4lle abwehren und siegte letztlich in der Verl\u00e4ngerung des Entscheidungssatzes. Er stand somit im Viertelfinale, musste dort aber die \u00dcberlegenheit des Turnierfavoriten Pekka Pelz (TTC Bietigheim-Bissingen) neidlos anerkennen.<br \/>\nAuch in diesem Jahr stellte der TSV W\u00e4schenbeuren, mit Tim Schniepp als Aush\u00e4ngeschild, wieder die meisten Spieler aus dem Bezirk Staufen. Ebenfalls stark vertreten waren die TSG Eislingen und der TGV Ro\u00dfw\u00e4lden, welcher mit Johanna Priwitzer bei den M\u00e4dchen U 12 und Marleen Eberhardinger bei den M\u00e4dchen U 13 sogar zwei Spielerinnen in die K.O.- Runde brachte. <\/p>\n<p>Fast 150 km davon entfernt suchten die Seniorinnen und Senioren ihre Titeltr\u00e4ger bei den W\u00fcrttembergischen Meisterschaften in Villingen-Schwenningen. Und wie es der Tischtennis-Gott wollte, sollte mit Isolde Brock (FTSV Bad Ditzenbach-Gosbach) die sich Mutter von Mona zeitgleich ebenfalls \u00fcber ihren dritten Platz in der Konkurrenz der Damen 40 freuen k\u00f6nnen. Mit drei Siegen konnte sie souver\u00e4n ihre Vorrundengruppe gewinnen. In der KO-Runde kam es dann gegen Nicole Lanser (TSV Stuttgart-M\u00fchlhausen) zu einer sehr engen Partie, die die Deggingerin im f\u00fcnften Satz f\u00fcr sich entscheiden konnte. Im Halbfinale reichte es dann gegen Silvia Kuhnle-Hartmann nur noch zu einem Satzgewinn, doch der dritte Platz darf als gro\u00dfer Erfolg gewertet werden. Sylvia Hartmann von der TTG S\u00fc\u00dfen beendete ihre Vorrundengruppe ebenfalls als Erste, musste sich aber im ersten Spiel der KO-Runde geschlagen geben.<br \/>\nEbenfalls aufs Treppchen bei den Herren 40 schaffte es Jochen Schrag von der TG Donzdorf. Im Viertelfinale konnte er sich gegen den stark eingesch\u00e4tzen Pedro Pelz durchsetzen, ehe im Halbfinale gegen Ralf Neumaier (TV Calmberg) Endstation war. Gegen den gleichen Spieler war Jens Leyrer von der TSG Eislingen bereits im Achtelfinale gescheitert. Beide Bezirksvertreter hatten sich ohne Niederlage in ihren Gruppen f\u00fcr die Endrunde qualifiziert.<br \/>\nBei den Herren 50 war f\u00fcr Abwehrk\u00fcnstler Rainer Thei\u00df (TG Donzdorf) ebenfalls im Achtelfinale Endstation, w\u00e4hrend Gerhard Tenzer und Roland Sauter (TV Rechberghausen) schon in der Vorrunde ausschieden.<br \/>\nIm Wettbewerb der Herren 65 gelang mit Rudi Biesen von der TSG Eislingen ebenfalls ein weiterer Bezirksvertreter der Einzug in die Finalrunde, wo er ebenfalls im Achtelfinale scheiterte.<br \/>\nBis unter die letzten Acht schaffte es Albert Bauer (TTC Uhingen) bei den Herren 70 , um gegen den sp\u00e4teren Zweiten knapp zu unterliegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei den zeitgleich ausgetragenen W\u00fcrttembergischen Meisterschaften f\u00fcr Senioren und Jugendspieler war der Bezirk Staufen sehr erfolgreich. 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